Das Smithdiagramm ist geradezu das prädestinierte Werkzeug, um die Funktion dieser Geräte zu beschreiben.

Wie sonst könnte man erklären, dass sich mit einem schlichten Metallrohr, in welchem sich zwei verschiebbare Teflonkerne (Slugs) befinden, Impedanzen stufenlos einstellbar in einem weiten Bereich transformieren lassen?

Ich denke, es gibt keinen anderen Weg, über diese Funktion im Detail Klarheit zu bekommen, als wie unter Betrachtung im Smithdiagramm.

Der Artikel beschreibt den mechanischen Grundaufbau eines Tuners, die Auswirkungen der Teflonkerne (oder eines alternativen Materials) in der Luftleitung.
Es folgt die Untersuchung anhand einer TDR-Messung und an einem vektoriellen Netzwerkanalyzer.
Weiterhin werden die Gründe für die notwendige mechanische Präzision beleuchtet.

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